Über den Weinort

Infos über den schönen

Es gibt wahrscheinlich viele Gründe die hier aufgelistet werden sollten, welche unseren Weinort Sickershausen ganz besonders aufwerten, aber nur einige der vielen werden wir hier jetzt in kurzen Worten nennen.

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Seit der Gemeindegebietsreform, die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, ist Sickershausen ein Ortsteil von Kitzingen

„Kleine Chronik von Sickershausen“     Quelle: Auszug aus der Original Sickershäuser Chronik von R. K. Wenn Sie von der Altstadt Kitzingen über die Konrad-Adenauer-Brücke, Richtung Nürnberg auf der Bundesstrasse 8 fahren, können Sie in der Höhe des Stadtteils Siedlung, an der 2. Ampel nach einer Rechtsbiegung in ein paar Minuten den Stadtteil Kitzingen-Sickershausen erreichen.


Wenn Sie von Nürnberg kommend in Richtung Würzburg auf der Bundesstrasse 8 fahren, im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen und an der 2. Ampel im Stadtteil Siedlung links abbiegen, können Sie in ein paar Minuten den Stadtteil Kitzingen-Sickershausen erreichen.


Er liegt in einem der schönsten Wiesengründe  (siehe auch Bild 2) des Maintals, in dem der Sickerbach noch sein Lied murmelt und an dessen Hängen und Höhen die Sickershäuser Winzer einen der besten Frankenweine ernten können, mit dem Weinlagenamen „Storchenbrünnle“, dessen Name in Franken schon Ruf und Klang hat. 
Der Stadtteil Sickershausen hat 1172 Einwohner (Stand: 28.10.2009 lt. Einwohnermeldeamt). Somit ist Sickershausen der größte von 4 Stadtteilen (Hoheim, Hohenfeld, Repperndorf) Kitzingens, welcher südlich der Kreisstadt liegt. Wir haben auf unseren Kfz-Nummernschildern alle das Kürzel KT des Landkreises Kitzingen, welcher im Regierungsbezirk Unterfranken und dem Bundesland Bayern angegliedert ist. Das Stadtzentrum liegt ca. 5 km entfernt, nach Würzbug sind es ca. 24 km und auf die Autobahnen A3 und A7 haben wir etwa 10 Minuten Fahrt.
Nun kommt in kurzen Worten folgendes:

Ein schräg links gestellter, durchgehender, goldener Pilgerstab teilt rot und schwarz. In der oberen Hälfte eine silberne Muschel, in der unteren Hälfte ein sechsstrahliger Stern. Aus dem 17. Jahrhundert wurde ein Gerichtssiegel überliefert, dass einen Wallfahrtspilger mit dem Pilgerabzeichen Stab und Muschel zeigt. Wahrscheinlich wird damit auf die seit dem 16. Jahrhundert nachgewiesene Marienwallfahrt (s. Chronik im Frankenstudio) in Sickershausen hingewiesen. Die farbige Gestaltung (weiß-schwarz und weiß-rot) weist auf das Hochstift Würzburg und auf die brandenburgische Markgrafschaft Ansbach hin.
(Hier einen weiteren Hinweis, in dem Sickershausen mit seinem Wappen aufgeführt ist Link zur Liste der Kommunalwappen mit der Jakobsmuschel)

  • Name
Der Name Sickershausen kommt nicht, wie oft angenommen, von dem vorbei fließenden Bach Sicker. Die genaue Entstehung von Sickershausen lässt sich nicht genau festlegen. Die Endung „-hausen“ weist jedoch darauf hin, dass es vor dem Jahre 1000 entstanden ist. Damals übertrug gewöhnlich der Anführer einer Siedlergruppe seinen Namen auf die neue Siedlung. Als es zum Landausbau kam, wanderten große und kleine Grundherren zu und brachten Scharen von Anhängern mit. Deswegen musste durch Waldrodung der Siedlungsraum erweitert werden. Diesen Rodungen verdankt Sickershausen die Endung „-hausen“. Der Gründungsherr der Sickershausen gründete hieß vermutlich Sieghart. In alten Urkunden wird Sickershausen auch oft anders geschrieben: SIGSHARTESHAUSEN  -  SICHARTSHAUSEN  -  SICHERTSHAUSEN (Hier aber auch näheres über unseren Ortsnamen bei WIKIPEDIA)
  • Entstehung und Geschichte
Die Thüringer mussten sich nach einer Niederlage im Jahre 531 der Frankenherrschaft beugen. Nun strömten militärisch geführte Siedlergruppen ins Maintal und siedelten dort an strategisch wichtigen Punkten. Die Zweite Kolonisationswelle ist in der ersten Hälfte des siebten Jahrhunderts anzusetzen. Nachdem Franken seine Unabhängigkeit verloren hatte wird es zu einer Königsprovinz. Danach kam die Dritte Siedlungswelle, während der auch Sickershausen gegründet wurde. Die Entstehung des Namens wurde ja bereits erklärt. Durch die Errichtung des Bistums Würzburg im Jahre 742 wird Franken vollends in das Karolinerreich eingegliedert. Im Hochmittelalter beginnt eine Periode herrschaftlicher Aufsplitterung im Raum Kitzingen. Die Position des Königreiches ist überhaupt nicht mehr vorhanden. Erst mit den Staufern erscheinen wieder Königliche Rechte und Besitze. Mit einer Katastrophe endet um Dreizehnhundert die Königliche Herrschaft über Franken. Der Niedergang der Braunecker Linie begünstigt den großen Erben, das Hochstift Würzburg, das Reichsgebiet um Kitzingen den Brauneckern abzukaufen. Die Burggrafen von Nürnberg hatten es aber verstanden, in den, später so genannten „6 Maindörfern“, die Nachfolge der Braunecker anzutreten, was zu Reibereien mit Würzburg führte. 1443 übernahmen die Hohenzollern, wegen der schlechten finanziellen Lage von Würzburg, Kitzingen als Pfand. Alles stand in dem Ziel die 6 Maindörfer zu besitzen. Diese waren: Obernbreit, (Markt) Steft, Martinsheim, Sickershausen, Gnodstadt und Oberickelsheim. Urkundlich wird Sickershausen das erste mal 1225 erwähnt. Als dann 1340 der letzte Staufer eines gewaltsamen Todes starb, fiel das Dorf nach vielen Verwicklungen an die Braunecker zurück. 1448 kauft Marktgraf Albrecht Achilles von Brandenburg-Onolzenbach Sickershausen, als Bestandteil der 6 Maindörfer, den Brauneckern für 24000 Gulden ab. Die erste „Deutsche Revolution“, der Bauernkrieg ging auch an Sickershausen nicht spurlos vorüber. Im Jahre 1525 wurde die Sickershäuser Burg von vorbeiziehenden Bauern zerstört.

Einer schrieb darüber: „...inzwischen haben die besagten Bauern auf ihrem Rückweg von Gerolzhofen die Burgen, welche hier alle zerstreut waren, nämlich die bei Großlangheim, Castell, Schwarzenberg, die Burg Sickershausen, ebenso die Burg Michelfeld zerstört, sich vieler Sachen bemächtigt und mit Flammen verbrannt“.

Die Reformation fand in Sickershausen als eines der Ersten Dörfer statt, um 1528 – 30. Während des 30. jährigen Krieges wurde Sickershausen wieder geplündert und beraubt. Sickershausen gehörte, wie bereits geschrieben, zu den 6 Maindörfern, deren Oberschuldheiß bis 1730 Obernbreit war. Am 15. Mai 1627 wurde eine „Kompagnia“ Kaiserlicher, die Schönburger Reiter, in Sickershausen einquartiert. Diese plünderten das Dorf, jagten die Leute aus ihren Wohnungen, nahmen alles Geld und Nahrung mit, zerschlugen Möbel und noch vieles mehr. Die Pest hatte es 1683 leicht, sie räumte in Sickershausen auf und es überlebten nur 18 Bürger. Kaum hatte sich der Ort etwas erholt, plünderten im 2. Französischen Raubkrieg die Franzosen das Dorf und bald darauf die Deutschen Truppen, die Franzosen zurückdrängten. Selbst die Kirche wurde nicht verschont, so dass alle kirchlichen Aufzeichnungen aus dieser Zeit verloren sind. Auch in der folgenden Zeit gab es in Sickershausen oft Herrschaftswechsel. Um 1791 glich das Kitzinger Land politisch, wie auch das ganze Reich, in seiner Buntheit dem Flickkittel eines Bettelmannes. Zu dieser Zeit kam Sickershausen nach 350 jähriger brandenburgischer Herrschaft endgültig unter preußische Herrschaft. Das Oberschultheißamt blieb Marktsteft. Als am 3. Oktober 1805 Napoleon mit seinen Truppen durch Preußen zogen, wollte sie Sickershausen, es war ein Grenzort, nicht durchlassen. Da ließ Napoleon einfach den Schlagbaum zerhacken. Die wenigen Grenzsoldaten konnten die Napoleonischen Truppen nicht aufhalten. Der König vergaß den Vorfall mit dem Schlagbaum bald wieder. Doch ein Jahr später erklärte Napoleon ihm den Krieg und schlug König Friedrich vernichtend. Hätte er gleich bei dem Vorfall mit dem Sickershäuser Schlagbaum reagiert, wäre es vielleicht nicht so gekommen. Durch den Vertrag vom 15.02.1806 zwischen Frankreich und Preußen wurde von Preußen das Fürstentum Ansbach an Frankreich abgetreten. Am 15.03.1806 trat Frankreich das Fürstentum an Bayern ab, wegen wohlwollenden Verhaltens gegenüber Frankreich. In vielen Wappen wurde damals der Preußenadler durch den Bayrischen Löwen ersetzt. Marktsteft war in all diesen Zeiten Obergerichtshof geblieben und wurde erst am 01.07.1862 aufgelöst und seine Gebiete somit auch Sickershausen, Kitzingen zugeordnet.

  • Die beiden Weltkriege
Vom Ersten Weltkrieg wurde Sickershausen nur soweit betroffen, als von hier einige Männer eingezogen wurden und fielen. Sonst hatte dieser Ort keinen Anteil am Krieg. Dagegen erregte ein Zwischenfall, der sich am 1. Mai 1923 ereignete, großes Aufsehen. Tatsache ist, dass ein gewisser Daniel Sauer aus Kitzingen getötet wurde. Wie es dazu kam, ist nicht ganz klar, es gibt zwei Versionen von dem Vorfall:
Die eine, dann auch von den Nationalsozialisten im Dritten Reich offiziell vertretene, besagt, dass die „Braunen“ von einer Maifeier im Michelfelder bzw. im Mainbernheimer Wald über die Eisenbahnbrücke nach Kitzingen heimkehren wollten. Die „Roten“ von einer Maifeier in Kitzingen aufgeputscht, wollten die SA-Leute abfangen und legten sich westlich der Bahnlinie (Würzburg – Nürnberg) in einem Wäldchen in einen Hinterhalt. Als die Braunen dann kamen wurden sie angegriffen und vertrieben. Die heranrückende Verstärkung der SA wurde von Daniel Sauer angeführt, der seinen Kameraden zu Hilfe eilen wollte. Er wurde aus einem Hinterhalt heraus erschossen. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten wurde dem Ersten Blutzeugen der SA zu ehren ein Denkmal errichtet.
Die Zweite, und von vielen für richtig befundene Version, ist folgende. Die von Mainbernheim heimkehrenden Braunen und die von Kitzingen heimkehrenden Roten treffen an der besagten Stelle aufeinander. Nach einer kurzen Schlägerei ziehen sich die Roten zurück und wollen Verstärkung holen. Die SA verbarrikadiert sich in dem Wäldchen und wartet ebenfalls auf Verstärkung. Zur Sicherung werden Wachen aufgestellt. Auf einmal ertönt ein Warnruf und die SA beginnt blindlings in der Gegend herumzuballern. Dabei wird Daniel Sauer getötet, von seinen eigenen Leuten.

Wie auch immer es geschehen ist, jedenfalls wurde dem Daniel Sauer ein gleichnamiges Denkmal gebaut, das damals ein beliebtes Ausflugsziel war. Das Denkmal wurde auf Wunsch des damaligen Bürgermeisters im Jahre 1945, nicht wie so oft erwähnt von den Amerikanern gesprengt, sondern von Fritz Wagner unter Einsatz seines Lebens eingelegt. Ein Teil der Steine wurden von Fritz Wagner zum Preis von 400.- RM (Reichsmark) erworben. Der Rest der Steine wurde für die Rathaustreppe und so manchen Treppen im Ort verbaut.

Der Zweite Weltkrieg forderte diesmal auch von Sickershausen seinen Tribut. Die meisten Männer im wehrfähigen Alter wurden eingezogen, und ein Großteil kehrte nicht mehr zurück. Der Ort selbst blieb jedoch verschont, wenn auch mit viel Glück. Als sich nämlich gegen Kriegsende im Sickershäuser Wald Soldaten und angeblich auch SS versteckte, wurden diese von Amerikanischen Flugzeugen bombardiert, d. h. ein Flugzeug  warf zwei Bomben ab, die jedoch den Wald gar nicht erreichten, sondern an der Südseite des Weinberges aufschlugen. Als kurz darauf die Amerikaner in Kitzingen einzogen, kamen sie auch nach Sickershausen. Das Oberdorf (rechts der Kitzinger Strasse, jetzt Markgrafenstrasse) wurde ausquartiert, die Leute mussten in das Unterdorf umziehen, durften aber zwischen 17 und 18 Uhr zum füttern in ihre Ställe. Die beschlagnahmten Häuser wurden Unterkünfte für die Soldaten. Die hier ganz schön hausten. Nach einigen Tagen zogen sie jedoch wieder ab und die Leute konnten in ihre Häuser zurück. In den folgenden Jahrzehnten ereignete sich nichts erwähnenswertes mehr.

Von der Gebietsreform der sechziger Jahre wurde im Jahre 1971 auch Sickershausen berührt. Am 03.02.1971 fand das Erste Gespräch zwischen dem damaligen Kitzinger Oberbürgermeister Rudolf Schard und dem damaligen Sickershäuser Bürgermeister Georg Marstaller statt. Nach vielen Verhandlungen wurde Sickershausen dann am 01.01.1975 in die „Große Kreisstadt Kitzingen“ eingemeindet.

Die Pfarrkirche im unterfränkischen Sickershausen im Landkreis Kitzingen ist das evangelisch-lutherische Gotteshaus des Kitzinger Ortsteils. Die Kirche steht inmitten des Dorfes am Kirchplatz und gehört zum Evangelisch-Lutherischen Dekanat Kitzingen. Die Kirche wurde von 1747 bis 1748 vom Ansbacher Baumeister Johann David Steingruber neu errichtet.

Im Jahre 1592 erbaute Sickershausen sein Rathaus, das ursprünglich ein Teil der einstigen Kirchenburg war. Die dem Dorfplatz abgewande Seite zeigt kein Fachwerk, weil es da noch unter Putz liegt, der noch vor der Jahrhundertwende das ganze Rathaus bedeckte. Eine Steinplatte neben der Eingangstür trägt folgende Inschrift:

Als man zählte 1500 Jahr

Und 92 der wenigen Zahl
Nach Christi unsers Herrn Geburt
Dies Rathaus neu gebauet wurd.
Damals hat Arnold Jakob eben
Des Schultheißamt allhier tun pflegen.
Gott wohl des Raths und ganzen Gmein
Dies Fleck treuer Beistand sein.

Nach der Eingemeindung von Sickershausen wurden die Räume vom unteren Stockwerk des Rathauses als Amtsräume nicht mehr benutzt. Somit ist nun ist das Bürgermeistervorzimmer, das Archivzimmer des Gesangvereins und es befindet sich die örtliche Rufanlage darin. Das nebenanliegende, mit Doppeltür versehene ehemalige Bürgermeisterzimmer erhielt 2007 die Jvgg Storchenbrünnle als Archivzimmer. Hier wird von Gerd Pfau die gesamte Kerm-Chronik von 1921 bis dato archiviert, sowie Vereinsdaten, Souvenirs usw. gepflegt. Im oberen Stockwerk wurde von Dr. A. Pampuch ein bisher einmaliges
 Frankenstudio eingerichtet. Über 200 Staatsexamensarbeiten (Thema: Unterfranken und Kitzingen) 800 Seminararbeiten (gleiches Thema) sowie eine Bücherei mit weit über 3700 Bänden. (Quelle R.K. + G. P.)
Nachtrag: Vom 10.07.-12.07.1992 feierte die ganze Gemeinde die 400 Jahre Rathaus Sickershausen. Es war ein gelungenes Fest an das man sich gerne zurück erinnert.

Klicke hier für Bilder 400 Jahre Rathaus Sickershausen. (Quelle G. P.)

  • Das Storchenbrünnle
Im Sickershäuser Weinberg läuft der vom Schwanberg kommende Grenzdolomit aus, der von unten durch eine Tonschicht abgedichtet ist, so kam eine Wasserführung zustande, die an einer Stelle die Oberfläche erreichte. Die Stelle wurde Storchenbrünnle genannt. Dieses Brünnlein spielte im Volksglauben eine besondere Rolle. Demzufolge glaubten die alten Sickershäuser, dass der Storch die kleinen Kinder aus dieser Quelle heraushole und bei der Mutter abliefere.

Eine zweite Version klingt allerdings glaubwürdiger, denn das Plätzchen um das Brünnlein soll einmal ein hübscher Ort für so manches Stelldichein gewesen sein. So manches Stelldichein blieb aber auch nicht ohne Folgen, was die Betroffenen veranlasste, den besagten Ort „Storchenbrünnle“ zu nennen.

Der ehemalige Bezirksheimatpfleger Dr. Andreas Pampuch grub diese Sage wieder aus. Nun wurde der Vorschlag gemacht die neuen Weinberge statt Geren, Mühlberg, Jungberg, Vögelein, Warthecke, Hufstück und Klettenberg, Storchenbrünnle zu nennen. Es war aber ein langer Weg bis man dieses Ziel erreichte.

Endlich am 10. September 1971 war es soweit, dass das „Sickershäuser Storchenbrünnle“ unter der Nummer KT 5 in die Weinbergsrolle bei der Regierung von Unterfranken eingetragen wurde. Mittlerweile ist diese Weinlage im ganzen Land bekannt. (Quelle: F. Kratsch)

Am 26. April 1982 gründete man im Gasthaus zum goldenen Löwen mit 23 Leuten sogar einen Verein, welcher den Namen „Jugendvereinigung Storchenbrünnle Sickershausen“ trägt. Der Verein zählt im Jahre 12/2023 bereits 149 Mitglieder.

Der Verein ist ein Zusammenschluss von Jugendlichen, welche die Tradition und das Brauchtum von Sickershausen erhalten.

1984 erbaute die Jugendvereinigung Storchenbrünnle, mit Alfred Köhler (welcher den Entwurf machte und auch ausführte), sowie Walter Drusche (welcher spezialisierter Bruchsteinmauerer war) auf einem von der Stadt Kitzingen zur Verfügung gestellten Platz (ehem. Darlapp-Anwesen) am Ortseingang den Storchenbrunnen. Zunächst waren keine Bronzestörche integriert. Zwei Jahre später anlässlich der 10 jährigen Eingemeindung zur Stadt Kitzingen spendete die Stadt ein Bronze Storchenpaar. Entworfen und ausgeführt hat dies der bekannte Künstler Theophil Steinbrenner.

Hier klicken für einen kleinen Rundgang durch den schönen "Weinort Sickershausen"

oder hier für einen Flurgang im Winter 2024 Bildrechte © F.Waldmann

 
  

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